Gesamtschutz gegen Drohnen
Die Bedrohung, der wir gegenüberstehen
Als unser UAO-Team nach der letzten Lieferung von der Front zurückkehrte, traf uns die Lage hart. Die größte Bedrohung für alle Einheiten derzeit: russische Glasfaser-Drohnen. Im Gegensatz zu herkömmlichen FPV-Drohnen werden diese über einen dünnen Glasfaserfaden statt eines Funksignals gesteuert – das bedeutet, sie können weiter fliegen und können nicht durch einen Störsender gestoppt werden.
Mit einer Reichweite von über 30–40 km und scheinbar unerschöpflichem Vorrat machen diese Drohnen es immer schwieriger, Positionen zu halten und Soldaten zu schützen. Deshalb widmen wir diese groß angelegte Spendenaktion der Bekämpfung der Glasfaser-Drohnen-Bedrohung durch einen strukturierten 3-Schritte-Aktionsplan.
Unser 3-Schritte-Aktionsplan
Die beste Verteidigung ist es, Drohnenstarts von vornherein zu verhindern – russische Startplätze zu identifizieren und Ausrüstung zu zerstören, bevor die Drohnen in der Luft sind. Dafür braucht die Ukraine eigene Glasfaser-Drohnen mit einer Reichweite von über 30 km.
An der letzten Verteidigungslinie ermöglichen Schrotflinten mit Kollimatoren (Rotpunktvisieren) den Soldaten, ankommende FPV-Drohnen viel genauer anzuvisieren und abzuschießen. Diese Kombination hat sich an der Front bereits als effektiv erwiesen.
Die Minimierung der Sichtbarkeit für feindliche Drohnen ist entscheidend. In bewaldetem Gelände können Quads Kämpfer viel schneller zu Positionen transportieren — anstelle von derzeit über 10 km Fußmarsch — und gleichzeitig die natürliche Deckung durch das Blätterdach nutzen.
Obwohl nicht immun gegen FPV-Drohnen, reduzieren schnelle Quads das Sichtfenster an der Front erheblich.
Der Einsatz von Tarnnetzen — auf Straßen, in Baumreihen, über Schützengräben — verringert die ungeschützte Sichtbarkeit aus der Luft. Auf Pickup-Trucks bietet splitterresistenter Kevlar-Spray, eventuell kombiniert mit „Schutzkäfigen“, einen sinnvollen Schutz bei gleichzeitig größerer Mobilität als vollständige Stahlpanzerung.
EU-Spender — Direkte Banküberweisung

EU-Spender können direkt an unsere niederländische Partner-Wohltätigkeitsorganisation Stichting Eyes on Ukraine (ANBI-registriert) überweisen. Die mögliche Steuerermäßigung der Spende hängt von Ihren lokalen Steuergesetzen ab. Die Erlöse fließen direkt in UAO Ausrüstungskäufe.
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