Update Oktober 2026 - UAO x Kanada: Ankündigung einer bedeutenden Zusammenarbeit

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Ukraine,

Auf Grundlage der Erfahrungen von UAO bei der Beschaffung und Verteilung von UGVs freuen wir uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass wir gemeinsam mit der kanadischen Regierung ein großes Projekt starten. Das Projekt umfasst die Beschaffung und Lieferung von UGVs sowie die Schulung zu diesen unbemannten Bodenfahrzeugen, die umgangssprachlich als „Bodendrohnen“ bekannt sind - Ausrüstung, die wir bereits seit etwa zwei Jahren an zahlreiche Einheiten der ukrainischen Streitkräfte liefern.

Stets am Ball wollte UAO Soldaten bei der Logistik im Frontgebiet unterstützen - durch den sichereren Transport von Verwundeten und allen Arten von Versorgungsgütern. Im Laufe der Zeit haben viele ukrainische Start-ups robuste geländegängige UGVs entwickelt, und so starteten wir die Spendenkampagne für Bodendrohnen „Four Wheeled Friends“. Bewegende Dankesbotschaften zeigen, wie viel unsere Kampagnen für Bodendrohnen auf dem Schlachtfeld bereits bewirkt haben. Soldaten finden laufend neue, clevere Einsatzmöglichkeiten - etwa indem sie Bodendrohnen mit einem Starlink-Terminal als mobile Relaisstationen in vorgeschobenen Stellungen nutzen. In den vergangenen Monaten wurde fast jede Woche eine „Targan“-Bodendrohne (ukrainisch für „Kakerlake“) nach der anderen an Brigaden geliefert, und weitere werden gerade ausgeliefert. UAO bleibt nicht stehen und prüft auch die Beschaffung unterschiedlicher und größerer UGV-Plattformen.

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So wie sich der Krieg weiterentwickelt, entwickelt sich auch UAO weiter - und dieses Projekt wird unsere Arbeit auf ein ganz neues Niveau heben.

Unser Newsletter vom Oktober 2026 informiert Sie über unsere jüngste Arbeit in der Ukraine - ermöglicht durch Ihre großzügigen Spenden:

  • Neue Zusammenarbeit: UAO und das kanadische Verteidigungsministerium arbeiten zusammen
  • Lieferaktualisierungen: Wie wir vor Ort etwas bewirken
  • Kenne die Ausrüstung „Starlink/Starshield“: Was sie ist und warum sie für unsere Verteidiger unverzichtbar ist

Das ehrenamtliche Team von UAO

Neue Zusammenarbeit: UAO und das kanadische Verteidigungsministerium arbeiten zusammen

Ukraine Aid Operations (UAO) startet ein einjähriges Programm, um die Kapazitäten für Bodendrohnen in zehn ukrainischen Fronteinheiten auszubauen. Das Programm läuft von Oktober 2026 bis September 2027 und stellt unbemannte Bodenfahrzeuge (UGVs) bereit und schult die Besatzungen, die sie bedienen und warten. Dieses Projekt wird durch Mittel des kanadischen Verteidigungsministeriums unterstützt. 

Bodendrohnen transportieren Nachschub, evakuieren verwundete Soldaten und machen Wege frei. Sie übernehmen Aufgaben, die für Menschen an der heutigen Front am gefährlichsten sind. Jeder Einsatz eines UGV ist ein Einsatz, den ein Soldat nicht zu Fuß unter Drohnen- und Artilleriebeschuss machen muss.

„Bodendrohnen retten Leben. So einfach ist das“, sagt Sytske de Boer, Freiwillige / Direktorin von Ukraine Aid Operations. „Wir stehen mit Hunderten von Einheiten in Kontakt, und sie alle sagen dasselbe: Die letzten Kilometer sind am tödlichsten. Dieses Programm bringt Maschinen auf diesen Straßenabschnitt statt Menschen und stellt sicher, dass die Besatzungen wissen, wie sie das Beste aus ihnen herausholen können.“

In der fast völligen Dunkelheit der Nacht rettete eine von uns an die 25. Brigade gelieferte Targan-Bodendrohne einem Soldaten das Leben.

Teilnehmende Einheiten

Das Programm arbeitet mit zehn Einheiten der Streitkräfte, der Nationalgarde und des Staatlichen Grenzschutzdienstes der Ukraine zusammen. Dazu gehören die 3. Separate Sturmbrigade, das 501. Separate Marinebataillon, die 11. Grenzabteilung, die Brigade Khartiia, die 25. Sicheslawer Luftlandebrigade, die 12. Asow-Brigade, das Flugabwehrbataillon Strazh, das 225. Separate Sturmregiment und die 93. Mechanisierte Brigade.

Die Gruppe bringt bewusst erfahrene und neue Nutzer zusammen. Die Hälfte der Einheiten setzt Bodendrohnen bereits umfassend im Einsatz ein. Andere fangen gerade erst damit an und nutzen sie für einfache Logistikaufgaben. Das Hauptziel ist, alle zehn Einheiten mit Bodendrohnen auszustatten und ihnen beizubringen, diese gut einzusetzen.

Was das Programm zusätzlich bietet

UAO bezieht seit 2025 Bodendrohnen in seine Spendensammlungen und Lieferungen ein. Dieses Programm baut auf diesen Erfahrungen auf und ergänzt drei Dinge, die einzelne Lieferungen nicht bieten können: strukturierte Schulungen für weniger erfahrene Bediener und Ingenieure, sorgfältige Beobachtung, wie sich technische Änderungen und unterschiedliche Einsatzweisen auf die Ergebnisse vor Ort auswirken, sowie ein Mentoring-Konzept, bei dem Einheiten einander anleiten.

Im Rahmen dieses Konzepts geben erfahrene Besatzungen ihre Erkenntnisse weiter, sowohl aus Einsätzen als auch aus technischen Arbeiten wie Modifikationen, Schutz und Wartung. Taktiken und Technologie an der Front verändern sich schnell, deshalb müssen diese Fähigkeiten ständig angepasst werden. Wenn Einheiten voneinander lernen, bleibt dieses Wissen in Bewegung.

„Wir liefern bereits regelmäßig Bodendrohnen, aber die Unterstützung Kanadas ermöglicht es uns, ein ganzes Jahr im Voraus zu planen, statt Lieferung für Lieferung“, fügte de Boer hinzu. „Durch die Schulungen und die Beobachtung, wie sich technische Änderungen und unterschiedliche Einsatzweisen auswirken, werden wir lernen, diese Systeme noch effektiver einzusetzen. Und als Freiwilligenorganisation sind wir natürlich sehr stolz auf das Vertrauen, das Kanadas Verteidigungsministerium in uns setzt.“

Von UAO gelieferte Targan-UGVs waren schon immer wertvolle Ausrüstung. Wir haben bereits Dutzende UGVs geliefert, um die Versorgungslogistik der Einheiten zu verbessern und Evakuierungen zu ermöglichen.

Lieferaktualisierungen: Wie wir vor Ort etwas bewirken

Manchmal, wenn alle herkömmlichen Liefermethoden zu gefährlich werden oder völlig scheitern, gelangen die Hilfsgüter von UAO aus der Luft zu den Stellungen in der Frontzone, transportiert von Schwerlastdrohnen, die sich technisch nicht allzu sehr von jener unterscheiden, mit der kürzlich zum ersten Mal überhaupt ein Soldat aus der Luft evakuiert wurde. Der Oktober war ein Monat mit vielen verschiedenen Lieferungen - hier zwei Wärmebilddrohnen, dort eine Kiste Tourniquets, je nach den Anforderungen der jeweiligen Einheit.

Aufklärung und Kommunikation

Unsere Spendenkampagne mit Paul von Combat Veteran News (CVN) übertraf 110.000 $, und wir leiteten sofort die Beschaffung wichtiger Ausrüstung ein. Dazu gehörten auch die ersten Lieferungen, die an der Front eintrafen: Die CVN-Kampagne war für die 81. Brigade, die 3. Sturmbrigade, die SOF und weitere bestimmt. Wir haben bereits eine große Menge Starlink-Geräte für viele verschiedene Einsatzzwecke sowie zahlreiche Matrice 4T, aber auch hochwertige Laptops und Piloten-Laptops, Drucker, Drohnenteile, einen neuen Drohnentyp, der im Nahkampf nützlich ist, und weitere Teile für innovative Projekte bereitgestellt - darüber werden wir zu gegebener Zeit berichten. Ein kleiner Ausblick: Die 38. Marinebrigade wird bald eine große Menge Drohnenakkus erhalten, an denen es ihr dringend mangelte!

All diese Ausrüstung passt sehr gut zu den großen Monitoren, die von Diel bereitgestellt wurden und den Drohnenteams einen viel detaillierteren Überblick über ihre Einsätze ermöglichen. Monitore geben zwar kaum spannende Fotomotive ab, aber die Einheiten, die wir beliefern, brauchen sie jeden Tag, um alle Arten von Einsätzen zu koordinieren und durchzuführen. Besonders die 112. Brigade erhielt viel Ausrüstung, die sie nun für technische Verbesserungen nutzt - von der Kommunikation bis zu Einsätzen. Die Luftverteidigungseinheit der 112. Brigade nutzt nun drei davon, eine Einheit im Süden zwei. Die Soldaten gaben ein klares Urteil ab: „Diese Bildschirme sind großartig und verbessern unsere Arbeitsabläufe wirklich.“

Während die 22. Brigade Drohnendetektoren, Powerbanks und Kraftwerke erhielt, bekam die SOF 6 Starlink-Terminals, einen Laptop und einen PC aus der gemeinsamen Spendenaktion von UAO und CVN.

Der Winter naht

Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir Generatoren und Kraftwerke gekauft, bevor die bevorstehende kalte Wintersaison beginnt; es ist bereits der fünfte Winter, den die Ukraine durchstehen muss. Wie schon zuvor werden Anlagen zur Energieerzeugung und -speicherung entscheidend sein. Unsere niederländische Partnerorganisation, die Diel Foundation, hat bereits über 400.000 $ für Generatoren und Kraftwerke gesammelt, die wir beschaffen und den tapferen Verteidigern der Ukraine liefern, wann immer Bedarf besteht.

Die ersten Lieferungen gingen an die 40. Artilleriebrigade, die den Süden verteidigt. Die Nationalgarde erhielt im Rahmen derselben gemeinsamen Aktion Generatoren, darunter auch Stromstationen. Soldaten der 42. Brigade besuchten unser Lager zweimal: einmal, um sechs Generatoren abzuholen, und ein weiteres Mal für Generatoren, Stromstationen, Starlink-Terminals und ein paar Extras - danke an unsere Freunde von „Mokum“. Die Forpost-Brigade, die den Norden verteidigt, erhielt ein „UAO-Standardpaket“ - Starlink-Terminals und Stromstationen für mobile Einsätze.

Viele Geräte zur Stromerzeugung und -speicherung gelangen in niederländischen Autos in die Ukraine. Fahrer wie Markus und Veerne liefern regelmäßig Stromstationen und Starlink-Terminals, die sie selbst finanzieren, aber auch Freiwillige wie Ralph, Ad, Erik, Friedes und andere leisten einen wichtigen Beitrag. Wir versuchen, jedem Spender namentlich zu danken, aber vielleicht haben wir den einen oder anderen Namen übersehen - vielen Dank für eure Großzügigkeit.

Markus und Veerne mit Stromstationen, die sie gespendet und selbst in die Ukraine gebracht haben, zusammen mit weiteren Spenden anderer niederländischer Spender.

Mobilität & medizinische Versorgung

Um ihre Versorgungs- und Evakuierungsfahrten im Frontgebiet abzusichern, holte die 32. Mechanisierte Brigade eine Bodendrohne „Targan“ aus dem Lager von UAO ab. Wir statteten auch die Fallschirmjäger der 25. Luftlandebrigade mit einigen aus, die sie mit eigenen Modifikationen verbesserten; vor Kurzem erhielten sie fünf Starlink-Terminals.

Nach überraschend vielen Fahrzeuglieferungen im Sommer und Herbst und angesichts des ständig schwankenden Bedarfs daran, was die Einheiten für am wichtigsten halten, lieferten wir einen Nissan Pathfinder an das 225. Separate Assault Regiment (wie kürzlich berichtet). Er wird dessen Logistik- und Evakuierungseinsätze unterstützen und wurde von den Freiwilligen der niederländischen Initiative Vehicles4UA gespendet. Die FPV-Kompanie der 38. Marinebrigade erhielt einen weiteren Pick-up mit neuem Aufbau. Gemeinsam mit unseren Partnern lieferten wir dem 91. Bataillon außerdem dringend benötigte Ersatzteile für Autos und Drohnen - die Soldaten lassen grüßen.

Die Nachfrage nach medizinischer Ausrüstung und Verbrauchsmaterial ist mit der Zeit zurückgegangen, aber wenn Einheiten danach fragen, liefert UAO. Das 140. Marinebataillon erhielt 10 CAT7-Tourniquets, fünf IFAKs, Brustsiegel, Handschuhe, Regenponchos, Stirnlampen und einen Laptop.

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Einheiten senden regelmäßig Fotos von der Front und zeigen, wie unsere Lieferungen genutzt werden: Eine Einheit im Süden mit großen Bildschirmen in ihrer unterirdischen Stellung an der Front.

Lernen Sie die Ausrüstung kennen: „Starlink/Starshield“ - was es ist und warum es für unsere Verteidiger entscheidend ist

Wie Sie wissen, liefert UAO so viele Starlink-Terminals, wie finanziert und beschafft werden können. Sie sind unverzichtbare Ausrüstung für die Kommunikation jeder ukrainischen Armeeeinheit - für C2 (Führung und Kontrolle), Abfangdrohnen und die äußerst erfolgreiche Kampagne mit Mittelstrecken-Drohnenangriffen, die russische Vorstöße ausbremst, lange bevor sie überhaupt die Frontgebiete erreichen können.

Was ist was

Starlink ist ein von SpaceX betriebener Satellitenkonstellationsdienst in einer niedrigen Erdumlaufbahn (LEO, Low Earth Orbit; derzeit etwa 10.000 Satelliten), der einen Internetzugang mit geringer Latenz und hoher Geschwindigkeit für den privaten und geschäftlichen Gebrauch bietet, insbesondere an abgelegenen Orten. Starlink-Terminals (Antenne („Schüssel“), Modem, zusätzliche Elektronik) können je nach Tarif und geografischer Region stationär oder mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 mph in Bewegung verwendet werden (Starlink-Roam-, Local-Priority- und Global-Priority-Tarife). Ein Starlink-Terminal überprüft seine Geschwindigkeit mithilfe eines GPS-Signalempfängers. Die Software des Terminals ermittelt dann, ob der Betrieb bei einer bestimmten Geschwindigkeit autorisiert ist. Die Firmware erkennt außerdem widersprüchliche GPS-Standortdaten, die durch Manipulation oder Spoofing verursacht werden. Die Terminals können für die genannten Zwecke auch PNT-Informationen (Positionierung, Navigation und Zeitmessung) von Starlink-Satelliten nutzen, zum Beispiel in Umgebungen ohne GPS-Empfang. Kurz gesagt: Das Starlink-Backend und das Terminal-Frontend führen einen Handshake durch, um festzustellen, wie und wo ein bestimmtes Terminal betrieben werden darf.

Starshield ist der nationale Verteidigungs- und Sicherheitsdienst von SpaceX für die U.S. Er basiert auf Starlink und bietet erweiterte Funktionen sowie höhere Gerätegeschwindigkeiten. Außerdem kann er mit zusätzlichen U.S. Satelliten und Diensten betrieben werden. Die U.S. Regierung beschafft Starshield-Dienste über Verträge mit SpaceX; Eigentümerschaft und Betriebskontrolle hängen vom System und der jeweiligen Vereinbarung ab. Mit anderen Worten: Starshield ist kein völlig eigenständiger Satellitenkonstellationsdienst, sondern nutzt weitgehend die Infrastruktur von Starlink und kann mit gewöhnlichen Starlink-Terminals verwendet werden, sofern dies autorisiert ist. Starshield-fähige Terminals unterstützen Hochgeschwindigkeitsbetrieb deutlich über der für gewöhnliche kommerzielle Starlink-Terminals geltenden Beschränkung von 100 mph. Wenn die Starshield-Funktion für ein Terminal autorisiert ist, ist kein „Hacking“ erforderlich. Die Behauptungen, die Ukraine habe Starlink-Modems gehackt, um Starshield zu nutzen, sind nichts als Kreml-Propaganda, denn Manipulation war von Anfang an nicht erforderlich und ist es auch heute nicht.

Gerade sind weitere 48 Starlink Minis im UAO-Lager eingetroffen! Unsere Verteidiger brauchen sie nach wie vor dringend, denn es gibt nur wenige Alternativen!

Die Kontroverse

SpaceX stellte Starlink-Dienste unmittelbar nach Beginn der großangelegten russischen Invasion in der Ukraine zur Verfügung und bot damit eine dringend benötigte Alternative zu den zerstörten Kommunikationsnetzen für Zivilbevölkerung, Regierung und Militär. Starlink-Dienste wurden in der gesamten Ukraine freigeschaltet - mit Ausnahme der Krim und der von Russland seit 2014 besetzten Regionen „DNR“ und „LNR“ im Donbas. Der militärische Starshield-Dienst steht den ukrainischen Streitkräften seit Ende 2023 zur Verfügung; ein kürzlich bekannt gewordener Brief des U.S.-Senats bestätigte, dass die Regierung der U.S. Starshield-Dienste von SpaceX für das ukrainische Militär beschafft hat. Bis heute wurden rund 2.500 Starlink-Terminals bereitgestellt, überwiegend „Mini“-Kits, die für Starshield-Einsätze vorkonfiguriert sind.

Ab dem 13. Oktober war das ukrainische Militär bei Geschwindigkeiten über 100 mph mit unerwarteten Einschränkungen konfrontiert, die die Konnektivität des Starshield-Dienstes seiner Starlink-Terminals beeinträchtigten und die Militäroperationen erheblich störten, insbesondere solche im Bereich C2 (Führung und Kontrolle) sowie bei schnellen unbemannten Systemen wie Mittelstrecken-Angriffs- und Abfangdrohnen. Wer letztlich für die Genehmigung der Einschränkungen bei der Nutzung von Starshield und deren technische Umsetzung verantwortlich war, ist unklar. Weder die Regierung der U.S. noch SpaceX haben bislang die endgültige Verantwortung übernommen. Am 24. Oktober meldete das ukrainische Verteidigungsministerium offiziell, dass Starlink-/Starshield-Dienste wieder einen stabilen Betrieb bei Geschwindigkeiten von über 250 mph ermöglichen.

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Danke, dass ihr der Ukraine weiterhin stark zur Seite steht. Gemeinsam werden wir diesen Krieg gewinnen!

Mit freundlichen Grüßen, das UAO-Freiwilligenteam.

Heroyam Slava!

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